Umzugsteam übersiedelt Büromöbel und Bildschirme

Firmenumzug in ganz Österreich

Büro, Praxis, Werkstatt oder Lager – wir übersiedeln Ihren Betrieb so, dass der Stillstand möglichst kurz ausfällt. In ganz Österreich.

Leistungsumfang

Was eine Betriebsübersiedlung umfasst

Beim Firmenumzug zählt nicht, wie schnell geladen wird, sondern wie früh wieder gearbeitet werden kann.

Ein Betrieb zieht nicht um, weil er Lust auf neue Räume hat, sondern weil der Mietvertrag ausläuft, das Team gewachsen ist oder der Standort nicht mehr passt. In allen drei Fällen gibt es ein Datum, das feststeht, und ein Budget, das aus Arbeitszeit besteht – der eigenen und unserer.

Deshalb beginnt jede Betriebsübersiedlung bei uns mit einem Plan und nicht mit einem Preis. Wir sehen uns beide Standorte an, klären Zufahrt, Aufzug und Engstellen, und legen fest, welche Abteilung in welchem Zeitfenster übersiedelt. Erst danach steht fest, wie viele Leute und Fahrzeuge es braucht.

Der Rest ist Handwerk: abbauen, verpacken, transportieren, aufbauen. Der Unterschied zum Privatumzug liegt nicht im Tragen, sondern darin, dass am Montagmorgen fünfzehn Leute an ihrem Platz sitzen und ihren Rechner einschalten wollen.

Im Auftrag enthalten

  • Übersiedlung von Büromöbeln, Arbeitsplätzen und Lagerbeständen
  • Ab- und Aufbau von Schreibtischen, Regalsystemen und Trennwänden
  • Nummerierte Arbeitsplatzzuordnung, damit alles am richtigen Platz landet
  • Transport von Aktenbeständen in verschlossenen Behältern
  • Termine am Abend, am Wochenende oder über einen Feiertag
  • Auf Wunsch Räumung des alten Standorts inklusive besenreiner Übergabe
Zeitfenster

Den Stillstand kurz halten

Es gibt drei übliche Wege, einen Betriebsumzug zu legen. Welcher passt, hängt von Ihrer Größe und Ihren Öffnungszeiten ab.

Über ein Wochenende

Freitag nach Dienstschluss abbauen und laden, Samstag transportieren und aufbauen, Sonntag nachjustieren. Der häufigste Weg für Büros bis etwa dreißig Arbeitsplätze. Am Montag wird gearbeitet, kein Urlaubstag geht verloren.

Abteilungsweise

Größere Betriebe übersiedeln in Etappen: eine Abteilung pro Abend oder pro Tag, während der Rest weiterarbeitet. Das dauert länger, legt aber nie das ganze Haus still – und Fehler betreffen immer nur einen kleinen Teil.

Am Stück, außerhalb der Saison

Wo es ruhige Wochen gibt – zwischen den Feiertagen, in den Ferien –, ist der Umzug am Stück der günstigste Weg. Kein Zuschlag für Abendarbeit, kein Zerlegen in Etappen, ein durchgehendes Team.

Die teuerste Stunde eines Firmenumzugs ist nicht die, die wir verrechnen, sondern die, in der Ihr Team nicht arbeiten kann.
Heikle Punkte

Woran Betriebsumzüge scheitern

Vier Dinge, die in der Planung regelmäßig untergehen – und jedes davon kostet am Umzugstag Stunden.

Niemand hat entschieden, was mitkommt

In fast jedem Betrieb steht Mobiliar, das seit Jahren niemand mehr benutzt: ausgemusterte Bildschirme, Regale ohne Inhalt, der Kasten aus dem vorletzten Büro. Wird das nicht vorher aussortiert, wandert es mit – und wird am neuen Standort ein zweites Mal zum Problem.

Wir gehen bei der Begehung mit Ihnen durch, was bleiben kann. Der Rest geht als Entrümpelung im selben Durchgang hinaus.

Die Zufahrt wurde nie geprüft

Innerstädtische Bürohäuser haben oft eine Ladezone, die für einen Lieferwagen reicht, aber nicht für einen Umzugs-LKW – oder eine Tiefgarageneinfahrt mit einer Durchfahrtshöhe, an der jedes größere Fahrzeug scheitert. Das sind fünf Minuten bei der Begehung und ein verlorener Vormittag, wenn es niemand angesehen hat.

Der Aufzug ist nicht reserviert

In Bürohäusern mit mehreren Mietern ist der Personenaufzug am Umzugstag der Engpass. Wer ihn nicht vorher bei der Hausverwaltung reserviert, teilt ihn sich mit allen anderen – bei fünfzig Kisten pro Stock summiert sich das auf Stunden.

Die IT-Reihenfolge stimmt nicht

Technik muss vor den Möbeln stehen, sonst wird zweimal gerückt. Wir stimmen die Reihenfolge mit Ihrer IT oder Ihrem Dienstleister ab, damit Netzwerk und Strom am Zielort bereit sind, bevor der erste Schreibtisch hineinkommt.

Ablauf

Vom ersten Gespräch bis zum ersten Arbeitstag

  1. Begehung beider Standorte

    Wir sehen uns an, was mitkommt, wie die Zufahrt aussieht und wo Aufzüge und Engstellen liegen.

  2. Umzugsplan

    Reihenfolge, Zeitfenster und Arbeitsplatznummerierung. Sie wissen, welche Abteilung wann dran ist.

  3. Verbindliches Angebot

    Teamgröße, Fahrzeuge und Zeitrahmen. Auch für Abend- und Wochenendtermine.

  4. Durchführung

    Abbau, Transport, Aufbau nach Plan – damit am nächsten Werktag gearbeitet werden kann.

Verrechnet wird auch beim Firmenumzug nach Stundensatz – die Sätze stehen offen auf der Startseite: zu den Preisen. Wie viele Stunden und wie viele Fahrzeuge es bei Ihnen werden, steht nach der Begehung im Angebot.

FAQ

Fragen zum Firmenumzug

Standortwechsel geplant?

Wir sehen uns beide Standorte an und legen den Umzug um Ihre Betriebszeiten.

AnrufenWhatsAppE-Mail